Wir stellen uns vor!

Unser Team

Wir haben uns ein paar Fragen rund um Bücher rausgesucht, damit ihr uns besser kenenlernt.

Lesen bedeutet für mich in eine andere Welt und in ein anderes Leben hineinzutauchen und den Rest um mich herum vergessen.  Auch wenn ich ein gutes Buch beendet habe merke ich immer, dass es mich jedes Mal auch ein bisschen persönlich verändert. 

Abends in meinem Bett oder auf meinem Lieblingsbaum

Das ist eine echt schwierige Frage… Aber auf jeden Fall „Das tiefe Blau der Worte“ von Cath Crowley, „PS: Ich mag dich“ von Kasie West, „Jane und Miss Tennyson“ von Emma Mills, „Wohin meine Flossen mich tragen“ von Kate Gordon und noch so viele mehr, dass ich die hier alle gar nicht auflisten kann. Ich lese auch sehr gerne Wissenschaftsmagazine über die unterschiedlichsten Themen, besonders GEOlino extra (ich weiß, dass ich inzwischen eigentlich zu alt bin, aber nach der Erneuerung mag ich es eh nicht mehr so wie früher) und GEO kompakt WISSEN.

„Das tollste Pony der Welt“ von Doris Arend

…lachen->  Auf jeden Fall die Känguru-Chroniken, auch wenn ich das Buch schon quasi auswendig kenne.

…weinen-> das gibt es sehr viele einige davon sind „Alles Okay“ von Nina LaCour, die drei Jugendromane von Ava Reed, „Mein bester, letzter Sommer“ von Anne Freytag und noch unzählige mehr.

…wütend werden-> „Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet“ von Antje Herden; menschengroße Ratten, die alle Erwachsenen verschwinden lassen und die Stadt übernehmen sind einfach nicht mein Ding. So ziemlich alle New Adult Romane gehören auch dazu. Vor allem, weil die Bücher immer alle irgendwie gleich sind. Was mich aber noch mehr daran nervt, dass man in den meisten Buchhandlungen nur New Adult und Fantasy Romane findet, die ich auch nicht besonders mag. Im Rahmen dieses Blogs bin ich, aber durchaus gewillt auch mal über den Tellerrand zu schauen, wenn mir jemand ein gutes Buch empfiehlt. 

…nachdenken-> so ziemlich alle Bücher, die ich über Astrophysik besitze

Ich wäre gerne John Watson. Ich stelle es mir faszinierend vor Sherlock Holmes mitzuerleben und mit ihm das kriminelle London zu erkunden. Sherlock Holmes selbst zu sein ist natürlich auch unglaublich interessant wenn man jeden seiner Gedanken mitbekommt, allerdings glaube ich, dass es mich überfordern würde. Also deshalb lieber John Watson. Die BBC Sherlock Serie betreffend würde ich, aber lieber Mary wählen, weil ich sie einfach liebe. Sie ist die einzige die Sherlock durchschauen kann und sie ist schlicht und ergreifend unglaublich genial. Alternative würde mich auch interessieren was Mycroft eigentlich die ganze Zeit treibt…

Das ist zur Abwechslung mal eine wirklich leichte Frage für mich. Ich würde mich auf jeden Fall für die Briefbibliothek in „Das tiefe Blau der Worte“ von Cath Crowley entscheiden. Ich liebe die Idee, dass jeder seine Gedanken in die Bücher schreibt und sie so mit anderen teilen kann und das man auch so neue Menschen kennenlernen kann. Eigentlich genauso wie ein Buch Blog bloß nicht virtuell.

Jan Wagner, er ist zwar ein Dichter und kein Autor, aber mich würde es sehr interessieren wie er auf die Gedichte gekommen ist. Vor allem bei dem Gedicht „weidenkätzchen“. Vielleicht erfüllt sich dieser Wunsch dieses Jahr sogar noch.  Natürlich hätte ich auch ein Wörtchen mit den Sherlock Drehbuchautoren zu reden…

Ich liebe die Reihen vom „Königskinder Verlag“, besonders die mit den Gesichtern von den Mädchen auf dem Cover. Daher finde ich es auch besonders traurig, dass es den Verlag nicht mehr gibt.

Die BBC Verfilmung von Sherlock, auch wenn sich die Drehbuchautoren nicht sehr an das Original gehalten haben. Ich finde diese Serie einfach nur genial und sie ist definitiv meine Lieblingsserie, auch wenn ich mich frage was Steven Moffat und Mark Gatiss sich bei der 4.Staffel gedacht haben… Alternativ mag ich die „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen vom BBC sehr , weil sie die Mini-Serie extrem an das Original hält. Irgendwie sehr gegensätzlich…

Ich liebe die Vielfalt der Bücher. Ich mag es neue Erkenntnisse und Inspiration zu sammeln. Jedes Buch ist anders und trägt auf seine Weise neue Erkenntnisse bei.

In Stille in meinem Bett. Das ist am gemütlichsten.

„Tilda Apfelkern“ – Kindheitserinnerungen

„Tintenherz“ – Fantasie ausleben

„Sofies Welt“ – Horizont erweitern

„Ursprünge“ – Sachbücher sind auch interessant!

„Harry Potter and the Prisoner of Askaban“ – perfektes Englisch

„Das tiefe Blau der Worte“ – Bücherliebe

Oh je… Keine Ahnung! All meine Kindheitserinnerungen zum Lesen verbinde ich mit „Tilda Apfelkern“. Es ist ein wunderschönes Buch, worüber ich auch meine erste Buchrezension geschrieben habe.

…lachen – Känguru Chroniken (das Hörspiel)

…weinen – „Fragen die mir zum Holocaust gestellt werden“

…wütend werden – „Lotta Leben“

…nachdenken – „Sofies Welt“

Sherlock Holmes! Als Kind wollte ich auch gerne mal einen richtigen Kriminalfall lösen. Nur laufen einem im echten Leben leider nicht so viele Fälle über den Weg wie bei den Drei Fragezeichen oder Sherlock Holmes.

Die Tintenwelt. Ich lese eigentlich wenig Fantasy Romane, doch die ersten zwei Romane der Trilogie haben mich gefesselt. Es war einfach wunderschön in eine Welt voller Fantasie einzutauchen. Auch wenn es an diesem Ort genauso viel Schatten wie Licht gibt, wäre die Tintenwelt meine erste Wahl.

Das ist wirklich die schwierigste Frage! Da gäbe es so viele Autoren! Zum einen würde ich mich gerne mit Jostein Gaarder über „Sophies Welt“ reden. Wie kam er auf eine solch außergewöhnliche Geschichte? Seit ich dieses Buch gelesen habe betrachte ich das Thema Philosophie mit ganz anderen Augen. Ich finde es toll , dass er Kinder an ein solch verzwicktes Thema heranführt und begeistern kann. (Übrigens ist mir vorhin beim „googeln“ aufgefallen dass er 2019 auf der Buchmesse war. Ich auch… 😮 )

Aber auch mit Jane Austen wäre ich, wie viele Leute wahrscheinlich, gerne näher bekannt geworden. Sie hat schon so früh mit dem Schreiben angefangen und hat es geschafft sich in einer Zeit, als Frauen so gut wie keine Rechte hatten, sich einen Namen in der Bücherwelt zu machen!

Ich lege mich da nicht gerne fest. Die Vielfalt und die Freiheit jedes mal neu zu entscheiden ist das, was ich so mag.

Die Sherlock Holmes-Serie von BBC habe ich sehr gerne geguckt. Die Serie weicht zwar von der ursprünglichen Handlung ab, aber das finde ich in diesem Fall sogar gut. Die Verfilmung der Edelstein Trilogie hat mir ebenfalls gefallen, allerdings konnte ich mich nie dazu aufraffen die Bücher zu lesen.

 Lesen ist für mich nicht nur ein Zeitvertreib bei Langerweile. Ich liebe es in fremde Gedanken, Welten, Leben und Kulturen einzutauchen. Das Verhalten zu verstehen, mit dem Hauptcharakter mitzufiebern.  Oft kann ich viel neues Wissen, Gedanken und neue Erkenntnisse mitnehmen.

Alleine in meinem Bett oder im Garten .

Ich kann mich gar nicht auf ein Buch festlegen.  Und viele sehr gute Bücher habe ich aus der Bücherei ausgeliehen, weshalb ich nicht alle Titel kenne. Aber ein paar habe ich:

Mein kleines dummes Herz, das Mädchen Wadjda,  der lange Weg zu Wasser, Enola Holmes,  Wells and Wong

Das tollste Pony der Welt“ von Doris Arend

lachen-> die Känguru-Chroniken. Besonders die Hörbücher sind sehr zu empfehlen

weinen->  der lange Weg zum Wasser – eine wahre Geschichte

wütend werden->wo soll ich da anfangen… wie auch … regte mich die Geschichte „der Donnerstag an dem ich die Welt rettete“ auf. … hat das noch weiter vertieft.  Zahlreiche Liebesromane, welche meiner Meinung nach ziemlich die gleiche Geschichte enthalten und alle möglichen Fantasyromane. Ich weiß, was meinen Buchgeschmack angeht, lebe ich sehr in meiner eigenen Blase, bin aber durchaus bereit, daran etwas zu ändern.

...nachdenken-> meine oben genannten Lieblingsbücher. Außerdem das Buch „Wo die Freiheit wächst“, in welchem der 2. Weltkrieg thematisiert wird. Wenn ich das Buch zur Seite lege und nicht weiter darüber nachdenke, ist es  nach kein gutes Buch. Besonders Bücher, die Themen behandeln über die ich nicht jeden Tag mit Freunden und Familie rede, beschäftigen mich noch lange. Zum Beispiel Gedankengut anderer Kulturen aber besonders die Themen Krankheit und Tod.

     Vermutlich würde ich mich für die Rolle von Daisy aus der Reihe Wells and Wong  am meisten begeistern. Regelmäßig bringt sie sich zwar zusammen mit Hazel in brenzlige Situationen aber gerade der Nervenkitzel und das freche Verhalten begeistern mich für die Rolle. Warum nicht Hazel? Vermutlich weil sie regelmäßig von Daisy rumkommandiert wird und sich selbst nie im Rampenlicht stehen sieht.

Trotzdem gibt es keine Rolle, der ich zu 100 Prozent entgegenfiebere. Da die meisten Bücher, die ich lese, eher tragisch und traurig sind, bin ich immer umso glücklicher, dass ich nicht in der Haut der Buchcharaktere stecke.

 Am  liebsten würde ich in eine Rolle aus der vergangenen Zeit schlüpfen. Mich fasziniert die Reise zurück in die Zeit.(1930) Wells and Wong (1890) Enola Holmes oder auch gerne (1804) Stolz und Vorurteil. Beim Lesen von Romanen, die mich in die Vergangenheit mitnehmen, würde ich am liebsten da bleiben und das ganz eigene Gefühl der Zeit festhalten. Die Kombination mit rasanten Kriminalfällen (gerne von widersträubigen Damen gelöst) begeistern mich umso mehr.

Diese Frage ist einfacher. Dem Autor Frank Maria Reifenberg. Was hat er sich bei dem Ende von „Wo die Freiheit wächst“ gedacht? Wieso ein Briefroman? Wieso ist der Höhepunkt der Geschichte so weit hinten gesetzt? Glücklicher Weise wurde mir im Rahmen eines Projektes die Möglichkeit geboten, meine Fragen zu stellen und viele Antworten zu erhalten.

 Um ehrlich zu sein habe ich keinen richtigen Lieblingsverlag. Wert lege ich immer nur auf die Geschichte selbst und nicht von wem das Buch heraus gebracht wurde. Natürlich gibt es Verlage, welche eher Bücher verlegen, welche mich interessieren, jedoch kann ich mich nicht wirklich festlegen. Hauptsächlich weil ich zugegebener Weise selten darauf achte.

Die Verfilmung zu „Das Mädchen Wadjda“ und auch von „Sherlock Holmes“ sind sehr gelungen. Die Verfilmung zu „Enola Holmes“ wird diesen Herbst herauskommen, Feedback werde ich dann natürlich noch geben.